Über die Visionssuche: ein Interview mit Geseko von Lüpke

Das Ritual der Visionssuche taucht schon länger immer mal wieder in meinen Gedanken auf. Vier Tage alleine fastend in der Natur? Soll ich? Soll ich nicht? Wozu? Und warum? Ist das nur so ein esoterischer Quatsch? Halte ich das überhaupt durch?

Ich fange an, mich intensiver damit zu beschäftigen und begegne durch die Vermittlung von Tala Mohajeri Geseko von Lüpke, der seit über 20 Jahren Visionssuchen leitet. Bei einem Vortrag zum Thema „Sacred Activism“ (dazu wird demnächst auch ein international besetztes Symposium in Sulzbrunn stattfinden, mehr Informationen hier) erlebe ich ihn das erste Mal und seine entspannte Art nimmt mich sofort für ihn ein. Man spürt seine reiche und intensive Lebenserfahrung.
Geseko leitet nicht nur Visionssuchen, er ist auch Journalist und hat in seiner langjährigen Arbeit für den Bayerischen Rundfunk viele spannende und wegweisende Menschen interviewt. Diese Interviews kann man in seinen Büchern nachlesen. Wer sich dafür interessiert, wie wir in Zukunft gut auf und mit dieser Erde leben können, dem kann ich die Bücher von Geseko aus vollem Herzen empfehlen.
All diese Interviews lesen sich so lebendig und spannend, dass ich doch etwas aufgeregt bin als ich den erfahrenen Interviewer selber befrage.
Doch das ist ganz unnötig, denn Geseko strahlt eine Ruhe und Gelassenheit aus, die ansteckend ist. Wir unterhalten uns über Skype über eine Stunde lang und ich bin ganz fasziniert von der Tiefe, die in seinen Antworten steckt. Und nach der Stunde ist ziemlich klar, dass 2019 mein Jahr der Visionssuche wird.

Vielleicht auch eures? Hier findet ihr Gesekos Antworten, viel Vergnügen beim Lesen.

Woher kommt das Ritual der Visionssuche?

Die Visionssuche ist ein uraltes Ritual, vielleicht sogar eines der ersten Rituale, das die Menschen entwickelt haben. Denn schon immer haben Menschen in Zeiten des Wandels ihre Gemeinschaft verlassen, um innerlich zu wachsen, um alte Lebensmuster abzulegen und neue zu bestätigen.
Wann auch immer Menschen durch soziale Wandlungphasen gingen, wenn sie sich vom Jugendlichen zum Erwachsenen wandelten, vom Erwachsenen zu Ältesten, vom Alleinlebenden zum Partner oder umgekehrt, immer wenn ein großer Wandel stattfand, gab es dafür
begleitende Übergangsrituale. Diese bestanden daraus, die eigene Gemeinschaft zu verlassen, hinauszugehen in die Natur und dort eine gewisse Zeit fastend zu verbringen. Diese Art des Rituals ist parallel in den verschiedensten Kulturen der Welt entstanden.

Und da diese Kulturen nichts miteinander zu tun hatten, scheint es so, dass unsere Seele danach verlangt, dass diese Übergänge rituell begleitet werden können, damit man nicht so übergangslos von einer Lebensphase in die andere zu rutschen.

Visionssuche ist also kein Ritual, das nur von den amerikanischen Ureinwohnern praktiziert wird?

Visionssuche
Copyright: Geseko von Lüpke

Ich habe mal in meiner journalistischen Arbeit, einen Medizinmann der amerikanischen Ureinwohner interviewt und ihm erzählt, dass ich auch Visionssuchen leite. Ich wusste, dass ein Teil der indigenen Bevölkerung teilweise recht empfindlich ist, dass wir hier im Westen indianische Rituale anleiten und dann von kulturellem Imperialismus sprechen.
Aber dieser alte Medizinmann war so klug und erfahren, dass er mich angegrinst hat und gesagt, du musst dich nicht bedanken, dass ihr das von uns bekommen hat, im Gegenteil wir müssen uns bei euch bedanken. Als ich nachgefragt habe, hat er gesagt, „Was war denn vor 25.000 Jahren los, als wir in den amerikanischen Kontinent besiedelt haben? Wir sind doch über die Beringstraße aus Asien und Europa gekommen und hatte unsere Traditionen im Gepäck.“

Es gab also auch hier in Europa immer schon Visionssuchen (ähnlich wie Schwitzhütten, worüber ich neulich erst mit Tala Mohajeri geredet habe). Gibt es da noch Spuren und Überreste, die wir finden können?

Hänsel und Gretel im Wald, Illustration von Carl Offterdinger

Ja, zum Beispiel in Märchen, die immer wieder Geschichten vom Wandel und von Naturverbindung erzählen. Hänsel und Gretel werden in den Wald geschickt, Allerleihrau geht in den Wald und verbindet sich mit den Tieren, Aschenputtel hilft ein Haselstrauch. Es sind immer wieder Geschichten, wo junge Menschen von Naturkräften lernen, die dann symbolisch dargestellt werden als Zwerge oder Hexen. Menschen gehen in der Natur durch eine Zeit der Prüfung und kehren dann gewandelt mit einer neuen Rolle zurück. Aus Aschenputtel wird die Prinzessin. Das sind alles Geschichten des Übergangs, die uns als Märchen erzählt werden, und die darum im kulturellen Gedächtnis erhalten geblieben sind, weil sie eben so wichtig waren.
Die Gebrüder Grimm haben diese Geschichten dann aufgeschrieben und sie beim Aufschreiben auch an die Moral des 18. Jahrhunderts angepasst, d.h. die Geschichten wurden angepasster, vor allem die Rolle der Frau war ursprünglich eine andere. Das kann man alles in den klugen Büchern von Ursula Seghezzi nachlesen.

Doch nicht nur in den Märchen finden wir Spuren von Visionssuchen, unsere heiligen Texte sind voll davon. Jesus geht 40 Tage lang in die Wüste, um zu fasten, Buddha war in den Wäldern unterwegs bevor er erleuchtet wurde und auch Mohammed hat seine Eingebung in Höhlen bekommen.

Und wie sieht Visionssuche heute aus?

Die Visionssuche wie wir sie heute praktizieren, wurden uns von den amerikanischen Ureinwohnern wieder geschenkt. Sie ist in dieser Form in den letzten dreißig Jahren entstanden, auf der Basis von traditionellen Regeln und Strukturen, die an unser modernes Leben angepasst wurden.

In der Praxis sieht das so aus, dass Menschen, die den Ruf in sich spüren, einen Übergang, in dem sie stecken, zu verstärken, ihm Nachdruck zu verleihen und Bedeutung zu geben, sich für eine Visionssuche anmelden.
Man kommt dann für 12 Tage zusammen in einem möglichst unbewohntem Stück Land mit möglichst wenig Zivilisation, und setzt sich erst mal vier Tage damit auseinander, in welcher Lebensphase man steckt man, was sich beenden will, was anfangen möchte.


Und dann geht jeder Einzelne vier Tage und Nächte fastend in die freie Natur und ist dort jenseits von allen sozialen Rollen und Erwartungen und Medien, ohne Ablenkung, ganz alleine mit sich und seinem Selbst. Dann setzt er sich ganz tief mit dem auseinander, was er oder sie ist. In dieser Auseinandersetzung mit den eigenen Sein, mit der eigenen Natur in der Natur, passiert sehr viel. Man macht sich leer, man setzt sich bestimmten Erfahrungen aus, man setzt sich Ängsten und Herausforderungen aus, man wächst in dieser Zeit, so wie man in einer therapeutischen Situation wächst, nur dass man alleine ist und es sehr intensiv ist. Es ist ein starker Selbstheilungsprozess.

Nach diesen vier Tagen und Nächten, in denen man alleine draußen ist und sich selbst tiefer kennen lernt, in den Grund der eigenen Seele schaut, kommt man zurück in die Gruppe, und die Geschichten werden erzählt, die die Menschen da draußen erlebt haben.
Diese Geschichten werden gespiegelt und in ihrer Wandlungskraft anerkannt und in die Gemeinschaft gebracht. Da wird geschaut, was ist in dieser Zeit da draußen passiert, welche neuen Selbstbilder sind entstanden, wie kann ich das umsetzen in meinem Familienalltag, in meinem Berufsalltag, in meinem spirituellen Entwicklung, in meiner politischen Verantwortung? Wie fließt dieses erweiterte Selbstbild, dieses andere Schauen auf meine Wurzeln und meine Potentiale in meine Begegnung mit der Welt ein, in meine Begegnung mit dem Nächsten? Wie drückt es sich in meiner Aktivität in der Gesellschaft aus?

In dieser Auseinandersetzung mit den eigenen Sein, mit der eigenen Natur in der Natur, passiert sehr viel. Man macht sich leer, man setzt sich bestimmten Erfahrungen aus, man setzt sich Ängsten und Herausforderungen aus, man wächst in dieser Zeit, so wie man in einer therapeutischen Situation wächst, nur dass man alleine ist und es sehr intensiv ist. Es ist ein starker Selbstheilungsprozess. Nach diesen vier Tagen und Nächten, in denen man alleine draußen ist und sich selbst tiefer kennen lernt, in den Grund der eigenen Seele schaut, kommt man zurück in die Gruppe, und die Geschichten werden erzählt, die die Menschen da draußen erlebt haben.
Diese Geschichten werden gespiegelt und in ihrer Wandlungskraft anerkannt und in die Gemeinschaft gebracht. Da wird geschaut, was ist in dieser Zeit da draußen passiert, welche neuen Selbstbilder sind entstanden, wie kann ich das umsetzen in meinem Familienalltag, in meinem Berufsalltag, in meinem spirituellen Entwicklung, in meiner politischen Verantwortung. Wie fließt dieses erweiterte Selbstbild, dieses andere Schauen auf meine Wurzeln und meine Potentiale in meine Begegnung mit der Welt ein, in meine Begegnung mit dem Nächsten. Wie drückt es sich in meiner Aktivität in der Gesellschaft aus?

Was ist die Rolle des Visionssuchenleiters? Warum kann nicht alleine vier Tage in die Natur gehen?

Die Visionssuche ist eine inszenierte Krise. Man macht etwas, was man normalerweise nicht macht. Man geht hinaus in die bedrohlich erscheinende Wildnis, setzt sich einer Krise aus und bewältigt diese. Dafür braucht es einen gut gehaltenen Raum. Dafür braucht es einen Platz auf den man zurückkehren kann, wenn man in der Krise ist, Dafür braucht es eine gute Vorbereitung und Nachbereitung. Dafür braucht es auch einen rituellen Kontext.
Es ist ja auch ein Übergangsritual und ein Ritual ist etwas, was am besten in Gemeinschaft gefeiert wird, was nicht nur einen Ruf braucht, in das Ritual einzutreten, es braucht auch eine Struktur.

Visionssuche
Gemeinschaft. Foto von Geseko von Lüpke

Wenn man das allein macht, kann es auch passieren, dass sich die Erfahrung in uns abkapselt. Ich habe viel mit Leuten geredet, die versucht haben, ein paar Tage alleine in der Wüste Sinai zu sein oder ähnliches. Das ist eine Erfahrung, die uns sehr tief berührt und sehr tief geht, aber die dann einen Raum braucht, wo wir uns in der Gesellschaft mitteilen. Wenn das in uns drinnen bleibt, dann wirkt die ganze Erfahrung weniger, dann können die Schätze, die in uns sind, nicht gehoben werden.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Ritual umso mehr Wirkung hat, je mehr es bezeugt wird, je mehr es in die Gemeinschaft gebracht wird. Wenn man drei, vier Tage draußen ist, geht einem unendlich viel durch den Kopf, so viele Emotionen passieren da, so viele Ängste und Aufarbeitung. Das alles kann ein Wust von Emotionen und Gefühlen bleiben, wenn es nicht ausgedrückt wird, wenn es nicht artikuliert wird, wenn es nicht in die Welt gesprochen wird. Als würde ich in meinen inneren Reichtümern wühlen, sie aber nicht in die Hände nehmen und zeigen, das habe ich gelernt. Und dadurch, dass man es erzählt, bringt man es aus dem unterbewussten Raum in den reflektiven Geist.
Damit bekommt es noch einmal eine ganz andere Kraft.

Wie war dein eigener Weg zum Visionssucheleiter?

Ich bin in einer Situation auf die Visionssuche gestoßen, als ich in einer ziemlichen Identitäts- und Beziehungskrise war. Mir ging es nicht gut in meinen Beziehungen. Ich hatte das Gefühl, ich finde mich in vielen Abhängigkeitsstrukturen wieder und war nicht richtig bewegungsfähig. Da kam der Ruf der Visionssuche.
Ich habe lange gezögert, ich fand das erst eine völlig verrückte Idee, fastend in den Wald zu gehen, und dafür Geld zu zahlen. Das fand ich den gesteigerten Irrsinn eines esoterischen Marktes und habe mich dem zuerst verweigert. Doch dann war es so, dass dieses Ritual immer wieder rief und dass ich mich jedes Silvester gefragt habe, machst du es dieses Jahr oder wieder nicht. Ein Teil von mir hat diesen inneren Ruf abgelehnt, weil er geahnt hat, wenn ich das mache, dann verändert sich echt etwas, dann gibt es kein Zurück mehr.

Als es dann endlich soweit war, bin ich da mit ganz viel Angst hineingegangen. Angst vor der Dunkelheit, vor dem Alleinsein, vor dem Ausgang. Und danach war die Angst weg, stattdessen war es eine Erfahrung von ganz tiefer Verbundenheit mit dieser Welt. Das hat mich sehr beglückt und gestärkt und ganz viel Angst aus meinem Leben rausgenommen.

Dann habe ich nochmal eine Visionssuche gemacht, mit Teilnehmern aus der ersten Gruppe und danach stand mein Entschluss fest, dass ich dieses Ritual selber lernen und anleiten möchte.

Ich habe mich dann ausbilden lassen in Kalifornien an der School of Lost Borders, wo sie diese neue Form der Visionssuche seit vielen Jahren erforscht haben und seit mittlerweile 30 Jahren Visionssucheleiter ausbilden. Dazu kam die Gelegenheit ein Buch darüber zu schreiben, Vision Quest, zusammen mit Sylvia Koch-Weser. 2000 habe ich dann angefangen meine erste Visionssuche anzubieten.

Es war ein Prozess der eigenen Heilung in der Natur und der eigenen Kräftigung in der Natur, der mich dann dazu gebracht hat, es selber anzubieten und dann habe ich im Laufe der Jahre an die vierzig Gruppen begleitet und dadurch sehr viel gelernt über menschliche Übergänge.

Warum ist Visionssuche in der heutigen Zeit wichtig?

Ich arbeite als Journalist, und Zukunftsforscher, bin jemand, der Zukunftsinseln in der Welt ausmacht, der sich anschaut, inwieweit soziale Modelle Antworten für die Probleme der Menschheit bieten. Mein Gefühl ist, das wir kollektiv in der Situation sind, dass die Welt ein neues Ritual braucht. Die Welt ist in Krise und unsere Lebensform, so wie wir sie bisher gelebt haben, ist nicht mehr zukunftsfähig. Wir müssen neue Wege finden.

Und da erlebe ich, dass es eine große Parallelität zwischen persönlicher Veränderung und genereller Veränderung gibt. Wenn wir es schaffen, persönliche Übergänge und Krisen gut zu meistern, dann sind wir auch in der Lage zu schauen, was dient der Gemeinschaft, was braucht die Erde.

Der persönliche Prozess einer Visionssuche hat ganz viel damit zu tun, aktiver für die Welt eintreten zu können. Das ist nicht nur eine esoterische Spielerei, wo wir in den Wald gehen und uns selber erleuchten, sondern auch ein sozialer Prozess, wo wir unser Potential entfalten, um besser in der Welt wirken zu können.

Dafür wurde es historisch gesehen auch immer schon genutzt. Die traditionellen Gesellschaften haben ihre Jugendlichen nicht in den Wald geschickt, damit sie alle als Medizinmänner zurückkamen, sondern damit sie verantwortungsvoll in die nächste soziale Rolle in der Gesellschaft hineinwachsen und dafür sorgen, dass die Gemeinschaft erhalten bleibt. Und genau das ist es, was die Welt heute auch wieder braucht, nur in einer anderen Dimension.

Wenn ich mich zur Visionssuche anmelden möchte, worauf achte ich dann?

Ich würde empfehlen, bei Visionssuchen darauf zu achten, welche Ausbildung die Leiter haben. Es gibt ein deutschsprachiges Visionssuche Netzwerk, das sind ca. 200 Anbieter, die alle durch eine drei- vierjährigen Ausbildung gegangen sind, wo sie sehr viel Lernerfahrung gesammelt haben.
Außerdem sollte man auf die Länge der Visionssuche achten. Es gibt Leute, die drei/viertägige Wandlungsprozesse als Visionssuche bezeichnen, was ich für ziemlich unverantwortlich halte.

Dann gilt es zu schauen, welche Zeit und welcher Ort reizt mich. Will ich in den deutschen Wäldern unterwegs sein oder in den wilden Weiten des USA oder in den Sinai in die Wüste – all das sagt ja schon etwas über mich aus. Da ist jeder anders, jeder sucht einen anderen Spiegel.

Danach nimmt man Kontakt auf mit den Visionssucheleitern, es gibt ein Gespräch gibt, man erzählt, wo man gerade steht, wo man festhängt. Dann meldet man sich an und schreibt eine Absichtserklärung, in der nochmal fokussiert wird, worum es geht, wofür gehe ich, für welchen Wandel investiere ich zwei Wochen meines Lebens – und Geld – so eine Visionssuche kostet zwischen 700 und 900 Euro zzgl Übernachtungskosten, weil sie von mehreren Leuten über 14 Tage begleitet wird.

Dann beginnt man sich schon Monate vorher auf die Visionssuche auszurichten, sich innerlich bereit dafür zu machen, alte Lebensmuster abzugeben. Das kann auch zu Chaos führen, zu Ängsten. Was mache ich da jetzt?, kommt dann oft hoch. Was an gewohnten Verhaltensweisen und Mustern gefährde ich da, komme ich da vielleicht ganz anders zurück? Merke ich dann, ich bin auf dem völlig falschen Dampfer? Muss ich dann vielleicht meinen Job kündigen? Mein Leben verändern? Jeder Neuanfang ist verbunden mit einem Abschied und mit der Trauer darüber. Wer sich auf so einen Wandlungsprozess einlässt, geht dann vielleicht durch eine Krise, durch die Sorge, schaffe ich das, bin ich dazu bereit, mein Potential zu entfalten?

Das gehört dazu. Vor jeder herausfordernden Erfahrungen gehört Angst dazu und das gehört auch zu der Visionssuche dazu. Wir sagen immer, wer keine Angst hat, soll gar nicht auf Visionssuche gehen, weil die Angst ein guter Begleiter ist für Achtsamkeit, für die eigene Motivation, für starke Widmung, für Bereitschaft durch Prozesse durchzugehen, anstatt im alten zu verharren, was nicht mehr stimmt.

Lieber Geseko, vielen Dank für dieses schöne Interview. Wer von euch neugierig geworden ist, findet hier noch ein paar Links:

Das deutschsprachige Visionssuche Network: www.visionssuche.net

Vom 3.07. bis 15.07.19 findet eine Visionssuche im Bayerischen Wald statt, die von Geseko von Lüpke und Gabriele Kaupp geleitet wird. Mehr Informationen und Anmeldungen hier.


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